Springe zu Inhalt

Einfach nur langsam vorwärts treiben

Es ist schon wieder eine Weile her, seit ich hier etwas geteilt habe, aber ich versuche noch immer einen ordentlichen, zweisprachigen Newsletter aufzusetzen. Bisher bin ich eher langsam voran gekommen, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass ich mich nicht entscheiden kann, wie ich es gerne hätte. Natürlich gibt es ein paar einfache, vordefinierte Optionen, die hätte ich verwenden und es damit gut sein lassen können, trotzdem habe ich mich dagegen entschieden, ganz egal wie verlockend es manchmal auch war. Der Hauptgrund dafür war wohl, das ich bereits eine sehr lange Zeit darüber nachgedacht habe, diese Webseite zu erstellen und jetzt einfach alles so nah wie möglich an dem dran sein soll, was ich mir vorgestellt habe. Warum soll ich mich mit dem ‚Was Du siehst, ist was Du bekommst‘ zufrieden geben, wenn ich stattdessen auch ‚Was Du bekommst, ist was Du willst‘ wählen kann? Natürlich hätte ich vor dem freischalten noch viel mehr Zeit damit verbringen können, mich vorzubereiten und alles genau zu studieren, aber irgendwie ist nie genug Zeit und ich hatte einfach keine Vorstellung davon, wieviele Möglichkeiten auf mich warten. Als die Entscheidung getroffen wurde, die neue Webseite mit der Software von WordPress zu erstellen, habe ich gedacht, es wird vermutlich so ähnlich sein wie die Online-Version, die ich nun bereits seit 5 Jahren verwende, fand jedoch schnell heraus, dass es so viel mehr sein kann. Es ist ziemlich aufregend und unglaublich faszinierend, jeden Tag immer mehr über diese ganz neue Welt zu lernen, aber es hält mich auch ein wenig auf und lässt mich zögern. Manchmal, wenn ich zu viele Dinge auf einmal machen möchte, halte ich einfach an und mache stattdessen überhaupt  nichts. Das ist mir zwar sehr gut bekannt, läßt sich aber nicht immer vermeiden.

Wie dem auch sei, ich arbeite fleissig am Newsletter und sobald ich die verbleibenden Problemchen gelöst habe, könnt ihr ihn abonnieren und damit alle neuen Blogbeiträge, und vielleicht ab und zu auch ein paar andere Neuigkeiten, per Email erhalten. Ich habe geplant, euch dabei die Wahl einer bevorzugten Sprache, Englisch oder Deutsch, zu lassen und genau das hält die Dinge gerade ein bißchen auf. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass ich noch immer nicht genau weiss, wo ich das Anmeldeformular auf der Seite platzieren soll, damit es auch schön ins Layout passt. Wo ich gerade dabei bin, möchte ich noch eine andere Sache hinzufügen, nur für den Fall, das sich noch jemand wundert, warum man die Beiträge und Seiten nicht kommentieren kann. Ich habe am Anfang darüber nachgedacht und mich dann dagegen entschieden, weil ich wirklich gerne bei einem sehr minimalistischen Design bleiben möchte, was bedeutet: keine Kommentare, kein ‚Gefällt mir‘, keine Schaltflächen zum Teilen in Sozialen Medien. Diese Webseite soll kein weiterer Blog sein, sondern eher so etwas wie eine virtuelle Visitenkarte, mit gelegentlichen Aktualisierungen und Neuigkeiten über das, was gerade so passiert. Ich habe Profile auf verschiedenen Plattformen der Sozialen Medien, darunter Facebook, Flickr, Google+, Instagram, Tumblr und Twitter, über die ihr mich kontaktieren, mir Fragen stellen, Feedback geben oder Kommentare hinterlassen könnt, entweder öffentlich oder über eine private Nachricht. Das Abonnieren des Newsletters gibt euch noch eine weitere Möglichkeit, mir zu antworten, und sollte in Kürze verfügbar sein.