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Kurzer Leitfaden zu meinen Sozialen Medien

Ich weiß, ich habe hier schon wieder für eine ziemlich lange Zeit nichts mehr kommuniziert, aber hier im Blog nichts zu posten bedeutet ja nicht unbedingt, dass ich nicht beschäftigt bin, ich teile Dinge nur lieber woanders. Kurz nachdem ich den letzten Beitrag hier veröffentlicht habe, begann ich mit dem Umzug meines alten Blogs Ola’s Welt von WordPress.com nach WordPress.org, was mich einige Wochen lang beschäftigt hat und viel länger dauerte, als ich ursprünglich erwartet hatte, da ich einige Änderungen am Layout vornehmen und auch meine alte Domäne zum neuen Anbieter transferieren mußte. Diesen Blog schreibe ich bereits seit Januar 2100 und wenn ihr Lust auf eine kleine Zeitreise habt oder neugierig seid, wie ich überhaupt in die Welt der Fotografie hinein gestolpert bin, schaut doch einfach mal dort vorbei. Ungefähr 1 Jahr nach meinem Eintritt in die Blogosphäre habe ich mir einen Account bei Flickr zugelegt, um einem Projekt teilzunehmen. In den letzten paar Jahren habe ich dort dann immer mehr Bilder geteilt und denke immer noch, dass es eine großartige Plattform ist, um Bilder zu teilen und zu organisieren, wenn auch einfach nur deshalb, damit ich von überall ganz einfach auf sie zugreifen kann.

Aber heutzutage ist das leider nicht mehr genug, wenn man versucht, von der Kunst zu leben oder auch einfach nur ein Geschäft aufzubauen. Also habe ich etwa 2 Monate vor dem Launch dieser Webseite noch ein paar neue Profile auf den beliebtesten Social Media Plattformen angelegt und langsam damit begonnen, sie mit Inhalten zu füllen, damit jemand, der mich dort suchen sollte, auch etwas zu sehen hat. Ich persönlich mag es ja gar nicht, wenn ich auf verschiedenen Plattformen genau die gleichen Inhalte anschauen muß, also habe ich versucht, mir ein paar Konzepte auszudenken und meine Seiten ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten; genau deshalb wollte ich diesen Beitrag hier schon so lange schreiben. Als erstes habe ich zusätzlich zu meinen bereits vorhandenen privaten Profilen auch öffentliche Seiten auf Facebook und Google+ erstellt. Dort teile ich alle paar Tage eins meiner Bilder, meistens alte Favoriten von mir, noch nicht gezeigte Aufnahmen oder alternative Version von Bildern, die ich bereits woanders veröffentlicht habe, manchmal aber auch kleine Neuigkeiten und die Links zu meinen Blogbeiträgen hier, wenn es welche gibt. Ich erwähne diese zwei Seiten zusammen, weil sie im Grunde identisch sind, wobei die erste Plattform wohl eher Menschen erreicht während die zweite eher dazu dient, die große Suchmaschine zufrieden zu stellen. Auf Twitter teile ich normalerweise keine Bilder von mir, sondern eher einige willkürliche Gedanken sowie Dinge, die ich interessant, schön oder lustig finde, meistens hat es etwas mit Kunst zu tun. Obwohl ich diese Plattform und ihre Schriftzeichenbegrenzung lange Zeit sehr skeptisch betrachtet habe, macht sie mir überraschend viel Spaß und ist meistens viel unterhaltsamer als Facebook. Ich war mir zunächst nicht sicher, was ich mit Tumblr machen sollte, da ich ja bereits glücklich auf WordPress vor mich hin blogge, also habe ich entschieden, es einfach für ein kleines Spaßprojekt zu nutzen, dass mir irgendwann in 2015 eingefallen ist und dort Bilder von Kronkorken bestimmter Bierflaschen zu teilen. Das Artikelbild dieses Beitrags ist Teil einer ersten Serie von knapp 60 Bildern, die ich vielleicht mal zu einer Collage verarbeiten werde.

Natürlich habe ich mich auch bei Instagram angemeldet, wo ich nur Bilder poste, die ich mit meinem iPhone aufgenommen und bearbeitet habe. Die meisten dieser Bilder sind eher minimalistisch und zeigen kleine Dinge wie Blumen oder Blätter, die ich auch der Straße entdeckt habe, einige sind wie kleine Entwürfe, Skizzen oder auch einfach nur alternative Versionen von Bildern, die ich später mit meiner Spiegelreflexkamera aufgenommen habe. Auch wenn die Einschränkungen bezüglich des Formates von Bildern, die man auf Instagram hochladen kann, inzwischen aufgehoben wurden, habe ich mich dafür entschieden beim ursprünglichen quadratischen Format zu bleiben, da ich solche Bilder ansonsten nur machen, wenn ich mit Film fotografiere. In gewisser Weise schließt sich so ein Kreis, denn meine früheren Experimente mit der Handyfotografie haben in mir überhaupt erst das Interesse geweckt, mich mit der analogen Fotografie zu beschäftigen. Das bringt mich auch auf die letzte Seite der Liste, mein Lomography Home, das ich erst vor kurzem wiederbelebt habe, um dort alle Bilder hochzuladen, die ich in den letzten Jahren auf Film aufgenommen habe. Die meisten davon habe ich zwar schon auf meinem Blog und/oder Flickr gezeigt, aber ich dachte mir dennoch, dass es ganz schön wäre einfach noch eine separate Seite für meine analogen Arbeiten zu haben, die ja doch ein wenig anders, etwas roher und experimenteller sind. Obwohl ich auf meinem alten Blog nach wie vor hauptsächlich auf Deutsch schreibe, verwende ich für all meine anderen Seiten und Profile Englisch als Hauptsprache anstatt Deutsch oder einer Mischung aus beiden Sprachen, um die Dinge ein wenig einfacher zu gestalten und längerfristig vielleicht auch ein größeres Publikum zu erreichen. Am Ende geht es ohnehin meistens um Bilder und die sprechen hoffentlich für sich selbst.

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